Aktuelles

Montag, 25.06.2018

BEZIEHUNGSPROFI - Beziehungen gestalten

THEMA JUGEND, Heft 2/2018 erschienen


Donnerstag, 12.04.2018

Frieden im Blick

THEMA JUGEND, Heft 1/2018 erschienen


Montag, 19.03.2018

SMARTPHONE

Neues Elternwissen erschienen


Dienstag, 27.02.2018

Sozialtraining und Mobbingintervention

10-tägige Fortbildung, Nov. 2018 bis Juli 2019 in Münster und Köln


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Themen

WISSEN TO GO!

Selbstverletztendes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen

Münster 2016

Selbstverletzendes Verhalten bezeichnet alle Formen von Verhaltensweisen, durch die Betroffene sich selbst aktiv, direkt, bewusst oder unbewusst schädigen. Man nennt dieses Verhalten daher auch „auto-aggressiv“.
Zu den klassischen Formen gehören das „Ritzen“, „Schneiden“ oder „Schnippeln“, bei dem sich der/die Betroffene wiederholt mit einem Messer, einer Scherbe oder einem ähnlichen scharfen Gegenstand z. B. in den Arm schneidet. Selbstverletzendes Verhalten ist ein Ausdruck von intensiver psychischer Belastung, die verschiedene Ursachen haben kann (z. B. Konflikte in der Familie, Trennung, Gewalterfahrungen).
Wenn Kinder und Jugendliche sich verletzen, empfinden sie dabei einen Abbau innerer Spannungen und
ein Gefühl der Erleichterung. Es kann aber auch ein Ruf nach Aufmerksamkeit oder ein Versuch der eigenen Bestrafung dahinterstehen.
Mädchen und junge Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Jungen bzw. junge Männer.

In diesem Flyer werden typische Verhaltensweisen und deren Folgen beschrieben sowie Tipps zur Krisenintervention gegeben. Zur schnellen Übersicht ist er folgendermaßen unterteilt:
Grün: Tipps zur Krisenintervention
Orange: Folgende Dinge müsst ihr Berücksichtigen
Rot: Das solltet ihr unbedingt vermeiden

So ist schnelle Hilfe gewährleistet.

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WISSEN TO GO!

Alkoholkonsum bei Kindern und Jugendlichen

Münster 2017

Das Thema Alkohol begegnet Leiter/-innen von Jugendgruppen insbesondere bei Freizeiten mit Jugendlichen ab dem 14. Lebensjahr. Wie soll damit umgegangen werden? Wie verhalten sich Jugendleiter/-innen? Sollte Alkohol für alle, Teilnehmer/-innen und Leiter/-innen, tabu sein? Wenn nicht: Wer darf Alkohol trinken, wann, wo und was? Was sagt das Jugendschutzgesetz dazu? … und das Feierabendbier der Gruppenleitung? Hier mag es zwei Antworten geben, die unterschiedlich ausfallen können, nämlich eine rechtliche und eine pädagogische (Vorbildfunktion). Unsere klare Empfehlung: Null Promille!

Basiswissen, wichtige Kontaktadressen und vor allem konkrete Tipps für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kurz zusammengefasst, in einem übersichtlichen Ampelsystem zum Thema bietet dieser gefaltete Din-A4-Flyer Leiter/-innen von Kinder- und Jugendgruppen bei Gruppenfahrten, Präventionsveranstaltungen oder anderen Fortbildungen. So können haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte sich im Bedarfsfall schnell informieren, wie etwa ein bestimmtes Verhalten einzuschätzen ist und welche Handlungsschritte ratsam wären.

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WISSEN TO GO!

Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Münster 2017

Im Zeltlager vermeidet ein Kind das Essen. Eine Teilnehmerin erbricht mehrfach bei einer Ferienfreizeit. Bei einem jugendlichen Gruppenmitglied werden Fressanfälle beobachtet. Solche Fälle können einen ernsten Hintergrund haben: Essstörungen zählen im Kindes- und Jugendalter zu den häufigsten chronischen Gesundheitsproblemen. Sie können individuelle Lösungsversuche für tiefer liegende Probleme sein. Am bekanntesten sind die Magersucht, die Ess-/ Brechsucht, die Binge Eating Disorder (Episoden von Fressanfällen) und die Adipositas.
Wenn Essen krank macht, geraten Gruppenleiter/-innen im Umgang mit betroffenen Kindern und Jugendlichen an ihre Grenzen. Auf keinen Fall können sie selbst eine Essstörung diagnostizieren oder gar therapeutisch tätig werden! Aber: Es gibt Möglichkeiten, wie Gruppenleiter/-innen bei Verdachtsmomenten und in Krisenfällen verantwortlich, angemessen und unterstützend tätig sein können.

Basiswissen, wichtige Kontaktadressen und vor allem konkrete Tipps für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kurz zusammengefasst, in einem übersichtlichen Ampelsystem zum Thema bietet dieser gefaltete Din-A4-Flyer Leiter/-innen von Kinder- und Jugendgruppen bei Gruppenfahrten, Präventionsveranstaltungen oder anderen Fortbildungen. So können haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte sich im Bedarfsfall schnell informieren, wie etwa ein bestimmtes Verhalten einzuschätzen ist und welche Handlungsschritte ratsam wären.

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WISSEN TO GO!

(Cyber)Mobbing bei Kindern und Jugendlichen

Münster 2017

Wenn das Handy zur Waffe wird und Kinder oder Jugendliche über einen längeren Zeitraum schikaniert werden, indem sie z. B. in Foren oder Chats beleidigt, per SMS bedroht oder unangenehme, oft manipulierte Bilder oder Videos von ihnen im Netz verbreitet werden, spricht man von (Cyber)Mobbing. Jede/r dritte Jugendliche hat das im Bekanntenkreis schon einmal erlebt. Das Gemeine: Durch den Einsatz moderner Kommunikationsmittel können die Angriffe zu jeder Zeit und an jedem Ort erfolgen. Zudem können sie unüberschaubare Kreise ziehen. Erfahren Leiter/-innen von Jugendgruppen oder Ferienfreizeiten von einem solchen Geschehen, ist es wichtig, mit Bedacht einzuschreiten. Wie kann man Betroffene sinnvoll unterstützen? Wer ist an einer Problemlösung zu beteiligen? Wie kann man sich selbst schützen? Und warum ist ein generelles Internetverbot in diesen Fällen meist keine brauchbare Lösung? Diese und andere Fragen werden in der neuen Veröffentlichung beantwortet.

Praxisnahes, kompaktes Basiswissen, wichtige Kontaktadressen und vor allem konkrete Tipps für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu Themen des Kinder- und Jugendschutzes kurz zusammengefasst, das sind die Kennzeichen der Reihe „WISSEN TO GO!“. Versehen mit einem übersichtlichen Ampelsystem richtet sich der gefaltete DIN-A-4-Flyer insbesondere an Leiter/-innen von Kinder- und Jugendgruppen, von Freizeiten, Gruppenfahrten, Präventionsveranstaltungen oder anderen Fortbildungen. Haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte können sich im Bedarfs- und Krisenfall schnell informieren, wie etwa ein bestimmtes Verhalten einzuschätzen ist und welche Handlungsschritte ratsam wären.

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